Stark machen gegen Rechtsextremismus
unter diesem Titel veröffentlichte Frau
Gudrun Heinrich von der Universität Rostock, mit Hilfe der Heinrich-Böll-Stiftung,
einen Reader mit Informationen und Unterrichtsideen für Mecklenburg-Vorpommern
zum Thema Rechtsextremismus. Rechtes Denken zeichnet sich demnach durch
zwei zentrale Prämissen ab:
1. Der Gedanke der Ungleichheit bzw. Ungleichwertigkeit der Menschen
und
2. Die Idee der Volksgemeinschaft als einzige legitime und überlebensfähige,
gesellschaftliche Form.
Eine Vielfalt von Lebensformen, Einstellungen und Denkweisen ist mit
einer rechtsextremistischen Ideologie nicht vereinbar. Daher, so Heinrich
weiter, bedarf es eines klaren Bekenntnisses der gesamten Gesellschaft,
das zeigt, dass rechtsextreme Gedanken keinen Platz in der Demokratie
haben.
Den ganzen Text mit Informationen zur Kleidung und Kultur der rechten
Szene (70 Seiten inkl. Unterrichtsmaterial) gibt’s hier (PDF, 1,73 MB).
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